Multicloud im Realitätscheck: So baut ihr eure Multicloud-Strategie auf Posted on 18.03.202630.03.2026 | von Katharina Fuchs Bestimmt eure eigenen Spielregeln für eure Multicloud-Strategie | Quelle: dotSource Der Onlineshop läuft in einer Cloud, das Product-Information-Management-System (PIM) in einer anderen, Customer-Relationship-Management- und Marketing-Automation-Lösung kommen als SaaS obendrauf und irgendwo dazwischen arbeitet ein gewachsenes ERP weiter. Das Ziel dabei: »Cloud-first«. Viele Organisationen sind heute bereits Multicloud. Oft ohne eine klare Multicloud-Strategie, die digitale Vorhaben bewusst und planbar voranbringt. Entscheidungen werden von Projekt zu Projekt getroffen, Integrationen wachsen nach Bedarf, Datenströme entstehen nebenbei. Für einen Moment kann das funktionieren. Spätestens wenn neue Digitalprojekte, Märkte oder Sicherheits- und Compliance-Anforderungen hinzukommen, gerät das Fundament ins Wanken und es wird mühsam und teuer. In diesem Artikel erfahrt ihr, warum Multicloud ein strategisches Thema ist, was eine gute Multicloud-Strategie ausmacht, wie ihr sie Schritt für Schritt aufbaut und mit welchen Quick Wins ihr eine bestehende Cloud-Landschaft schärft. Inhalt Multicloud als NormalitätWas ist Multicloud?Trends, die Multicloud antreibenWissenswertes zu Multicloud-AnbieternKriterien & Schritte für eure Multicloud-StrategieWas macht eine gute Multicloud-Strategie aus?Wie könnt ihr eine Multicloud-Strategie aufbauen?Selbsteinschätzung: Wo steht eure Multicloud-Strategie?Praxis-Insights: Multicloud-Strategie bewusst gestaltenFAQ Multicloud als Normalität In vielen Unternehmen ist die parallele Nutzung mehrerer Clouds längst Realität: Dabei kommen zahlreiche SaaS-Lösungen, große Cloud-Plattformen (Hyperscaler), branchenspezifische Plattformen sowie Systeme, die noch on-premises laufen, zusammen. Anwendungen, Daten und Workloads verteilen sich auf verschiedene Anbieter und Umgebungen. Die Frage ist also weniger, ob ihr Multicloud nutzt, sondern wie bewusst ihr es tut. Was ist Multicloud? Multicloud ist der parallele Einsatz mehrerer Cloud-Plattformen und SaaS-Lösungen. Es ist ein Architektur- und Organisationsmuster, das euch helfen kann, unterschiedliche Anforderungen besser zu erfüllen oder sie bewusst zu blockieren, wenn die Strategie fehlt. Trends, die Multicloud antreiben Mehrere Entwicklungen sorgen dafür, dass Multicloud zum Standard und zur strategischen Aufgabe wird: Best-of-Breed-Stacks statt Monolithen: Commerce, PIM, Suche, Personalisierung, Marketing Automation, Analytics – für viele Bausteine gibt es spezialisierte SaaS- und Cloud-Lösungen. Wenn ihr hier bewusst kombiniert, landet ihr schnell in einer Multicloud-Welt. Daten- und KI-Use-Cases: Datenplattform in der einen Cloud, KI-Services in der anderen, operative Systeme ganz woanders. Moderne Daten- und KI-Szenarien verteilen sich technisch fast automatisch auf mehrere Plattformen. Regulatorik, Standort und Branche: Datenschutz, Branchenvorgaben, nationale und europäische Regelwerke. Je nach Geschäftsmodell braucht ihr für bestimmte Regionen, Zertifizierungen oder sogar Sovereign-Cloud-Angebote. Auch das führt euch häufig zu mehr als einer Cloud. Edge- und IoT-Szenarien: Maschinen, Sensoren und Devices generieren Daten dort, wo sie entstehen. Verarbeitung und Auswertung laufen oft in spezialisierten Edge-Umgebungen und zusätzlichen Clouds. Abhängigkeiten reduzieren, Verhandlungsspielräume erhöhen: Viele Unternehmen wollen sich nicht vollständig an einen Hyperscaler binden. Multicloud kann helfen, Lock-in-Risiken zu reduzieren. Vorausgesetzt, Integration, Governance und Kosten bleiben im Griff. Das solltet ihr über Multicloud-Anbieter wissen Der Multicloud-Anbietermarkt ist dynamisch: Neue Services entstehen, Anbieter werden übernommen, Funktionen wandern von Speziallösungen in große Plattformen und zurück. Das spricht für einen Ansatz, der euch Auswahl ermöglicht, ohne in Beliebigkeit zu enden. Wenn ihr eure Multicloud-Strategie aufbaut, braucht ihr die richtigen Plattformen. Ihr solltet sie so zusammensetzen und auswählen, dass sie eure Ziele unterstützen. Dafür hilft es, den Markt grob in Rollen zu denken, statt in Markennamen. Auch die Berücksichtigung europäischer Cloudanbieter spielt, je nach Zielsetzung und Anforderungen, eine wichtige Rolle. Im Multicloud-Kontext begegnen euch typischerweise vier Kategorien von Anbietern und Lösungen: KategorieBeschreibungHyperscalerGroße Cloud-Plattformen, die Infrastruktur, Datenservices, KI-Tools und mehr bereitstellen. Sie sind oft das technische Fundament für skalierbare Workloads, Datenplattformen und individuelle Services.Spezialisierte SaaS- und FachlösungenShopsysteme, PIM, DAM, CRM, Marketing Automation, Suche, Recommendation, Analytics: Viele dieser Bausteine kommen heute als eigene Cloud- oder SaaS-Lösung mit klar umrissener Funktion. Hier entsteht der Best-of-Breed-Charakter eurer Multicloud-Landschaft.Integrations- und DatenplattformenAPI-Management, iPaaS, Enterprise Service Bus (ESB = Integrationslösungen, über die verschiedene Systeme Daten austauschen), Event-Streaming, Data Warehouse, Data Lake oder Lakehouse: Diese Lösungen sind das Rückgrat, das eure Clouds verbindet und Daten nutzbar macht. Ohne sie wird Multicloud schnell zu »Multi-Silos«.Edge- und IoT-PlattformenVor allem in Industrie, Handel und Logistik wichtig: Plattformen, die Daten dort verarbeiten, wo sie entstehen – an Maschinen, Geräten, Standorten – und sie dann in andere Clouds weitergeben. Bitte verliert euch jetzt nicht in Produktvergleichen. Es lohnt sich, zuerst ein paar Grundsatzfragen zu beantworten: Welche Fähigkeiten braucht ihr wirklich (z. B. Commerce, Self-Service-Portal, Datenplattform, KI-Services)? Welche Teile davon sollten eher auf einer großen Cloud-Plattform laufen, welche besser als spezialisierte SaaS? Wie hoch sind eure Anforderungen an Datenstandort, Zertifizierungen und Branchenlösungen? Welche Skills bringt euer Team heute schon mit und welche wollt ihr gezielt aufbauen? Je klarer diese Antworten sind, desto leichter fällt die konkrete Anbieterwahl und desto eher bleibt Multicloud beherrschbar. Diese Tipps helfen euch, den Durchblick bei der Tool-Auswahl zu behalten: Vermeidet Tool-Chaos: Nicht jede neue Cloud-Lösung braucht eine eigene Plattform. Prüft, ob sie wirklich ein neues Ökosystem erfordert oder in eine bestehende Umgebung integriert werden kann. Denkt in Rollen, nicht in Logos: Definiert, welche Rolle Hyperscaler, SaaS-Lösungen, Integrations- und Datenplattformen in eurer Strategie spielen. Bitte betrachtet einzelne Produkte nicht isoliert. Plant Wechselbarkeit dort ein, wo es wichtig ist: Für manche Bausteine (z. B. spezialisierte SaaS) kann es sinnvoll sein, bewusst auf Standards, APIs und lose Kopplung zu achten, um später Anbieter wechseln zu können. Akzeptiert, dass manche Entscheidungen langfristig sind: Nicht jeder Baustein muss jederzeit austauschbar sein. Für zentrale Plattformen ist Stabilität oft wichtiger als permanente Wechseloptionen. Gerade weil der Markt sich schnell bewegt, ist ein anbieterneutraler Blick hilfreich. Die Kunst besteht darin, aus der Vielzahl an Möglichkeiten eine Multicloud-Landschaft zu gestalten, die zu euren Zielen, eurem Team und eurer bestehenden Systemwelt passt. Anstatt umgekehrt eure Organisation an die Logik einzelner Anbieter anzupassen. Praxisimpulse: Kriterien und Schritte, mit denen ihr eure Multicloud-Strategie aufbaut Der Grat zwischen Multicloud-Chaos und Multicloud-Strategie ist schmal. Hier findet ihr Kriterien für eure Praxis, an denen ihr euch orientieren könnt. Zum anderen erhaltet ihr einen Fahrplan, wie ihr sie Schritt für Schritt aufbaut, inkl. kurzer Fragen, mit denen ihr abschätzen könnt, wo ihr bereits steht. Was macht eine gute Multicloud-Strategie aus? Eure Multicloud-Strategie gibt euch Leitplanken, nach denen ihr Entscheidungen trefft. Sowohl heute als auch in Zukunft. Diese Merkmale helfen euch, eure eigenen Spielregeln für Multicloud zu definieren. Business-first statt Tool-first Ausgangspunkt sind eure digitalen Ziele: Welche Geschäftsmodelle, Services und Märkte wollt ihr in den nächsten Jahren adressieren? Erst danach geht es darum, für jede Rolle die passende Cloud-Plattform zu bestimmen. Integration & Daten als Rückgrat Multicloud ohne Integrations- und Datenstrategie endet schnell in Silos. Eine gute Multicloud-Strategie klärt: Wo liegen zentrale Daten? Welche Integrationsplattformen nutzen wir? Welche Schnittstellen müssen stabil sein und welche dürfen sich schnell ändern? Klare Spielregeln & Verantwortlichkeiten Wer entscheidet über neue Cloud-Services? Welche Mindestanforderungen gelten für Security, Compliance, Performance und Kosten? Wer behält den Überblick? Eine Multicloud-Strategie definiert Technologie, Rollen, Prozesse und Governance. Sicherheit & Compliance von Anfang an mitgedacht Identity & Access Management, Verschlüsselung, Backups, Datenklassifizierung, Notfallkonzepte: All das ist integraler Bestandteil der Strategie. Transparenz bei Kosten & Nutzen Tagging, Kostenstellen, Budgets, Prinzipien für Financial Operations für Cloud-Kostenmanagement (FinOps): Eine gute Multicloud-Strategie sorgt dafür, dass ihr wisst, wofür ihr zahlt und welcher Business-Wert dahintersteht. So wenig Komplexität wie möglich, so viel Flexibilität wie nötig Multicloud ist kein Wettbewerb darum, möglichst viele Clouds einzusetzen. Eine gute Strategie hilft euch, den Mix auf das notwendige Maß zu begrenzen. Vielfalt bitte nur dort, wo sie Mehrwert bringt, und Standardisierung, wo sie Risiko und Aufwand reduziert. Diese Kriterien sind euer Qualitätsmaßstab: Wenn ihr sie im Hinterkopf behaltet, wird aus »Wir haben viele Clouds« nach und nach eine Multicloud-Strategie, die eure digitalen Vorhaben stützt. Wie könnt ihr eine Multicloud-Strategie aufbauen? Nicht jedes Unternehmen startet bei null. Aber egal, ob eure Cloud-Landschaft schon gewachsen ist oder ihr erst am Anfang steht und in die Cloud migrieren wollt: Klare Spielregeln helfen, Struktur reinzubringen. Diese fünf Schritte funktionieren in der Praxis besonders gut: Step 1: Status quo sichtbar machen Welche Cloud- und SaaS-Services nutzt ihr – für Commerce, PIM, DAM, CRM, Marketing, Daten, Collaboration? Wo laufen noch On-Premises-Systeme? Wer verantwortet was und wie sind die Systeme miteinander verbunden? Tipp & Quick Win: Nehmt euch bewusst Zeit für eine Inventur. Bringt für eine Stunde Menschen aus IT, Architektur und einem Fachbereich zusammen und haltet eure wichtigsten Systeme und Cloud-Services gemeinsam fest – zum Beispiel in einem digitalen Whiteboard-Tool oder in einem gemeinsamen Dokument. Keine perfekten Diagramme, keine ausgefallenen Tools. Es geht darum, ein gemeinsames Bild zu bekommen. Fragt euch: Könnt ihr eure aktuelle Cloud- und Systemlandschaft auf einer Seite so skizzieren, dass alle sie verstehen? Welche Überraschungen tauchen auf, wenn alle dieselbe Skizze sehen? Step 2: Zielbild definieren Was soll eure Multicloud-Landschaft in den nächsten drei bis fünf Jahren ermöglichen, was ist heute nur schwer oder gar nicht möglich? Geht von konkreten Szenarien aus: neue Märkte und Länder, neue digitale Services und Plattformen, bessere Customer Experience, mehr Daten- und KI-Nutzung. Tipp: Beschreibt euer Zielbild nicht nur technisch (welche Cloud?), sondern vor allem fachlich (welche Fähigkeiten?). Fragt euch: Wenn ihr eure digitale Wunschlandschaft auf ein kurzes Statement herunterbrecht: Wie lautet sie? Step 3: Daten- & Integrationsstrategie festlegen Wo liegen künftig eure zentralen Daten? Welche Rolle spielen dabei ein klassisches Data Warehouse, ein Data Lake oder ein Lakehouse – also Lösungen, in denen ihr Daten für Analyse, Reporting und KI bündelt? Wie verbindet ihr Systeme und Clouds miteinander (über API-Management, iPaaS und Event-Streaming, also den fortlaufenden Austausch von Ereignissen und Daten in Echtzeit)? Tipp & Quick Win: Statt weitere Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen aufzubauen – also direkte, individuelle Verbindungen zwischen einzelnen Systemen – lohnt es sich, über eine Integrationsplattform und klare Architekturprinzipien nachzudenken. Zum Beispiel: Keine neuen Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen. APIs sind standardisiert und dokumentiert. Kritische Datenquellen müssen zentral auffindbar und nachvollziehbar sein. Diese Prinzipien geben Projekten Orientierung und helfen euch, aus einer gewachsenen Multicloud-Landschaft Schritt für Schritt eine bewusst gestaltete zu machen. Fragt euch: Auf welche ein bis drei Integrations- und Datenprinzipien könntet ihr euch innerhalb einer Stunde verständigen? Step 4: Security, Compliance & Kosten von Anfang an mitdenken Multicloud ohne klare Regeln für Sicherheit, Datenschutz und Kostensteuerung wird schnell riskant. Tipp & Quick Win: Klärt früh: Wie verwaltet ihr Identitäten und Zugriffe über mehrere Clouds hinweg? Welche Daten dürfen wo liegen? Wie werden Verschlüsselung, Backups und Notfallkonzepte geregelt? Wie schafft ihr Transparenz über Cloud-Kosten (Tagging, Budgets, Reports)? Ihr müsst nicht sofort ein vollständiges FinOps-Modell etablieren. Oft reicht ein erster gemeinsamer Blick auf eure Cloud-Rechnungen, um blinde Flecken zu erkennen: Welche Kosten sind nicht sauber zugeordnet? Wo fehlen Tags? Wo zahlt ihr für Services, die niemand mehr aktiv nutzt? Fragt euch: Könnt ihr klar zuordnen, welche Cloud-Kosten zu welchem Produkt, Projekt oder Bereich gehören? Step 5: Organisation & Verantwortlichkeiten klären Multicloud ist kein reines IT-Thema. Fachbereiche, IT, Security, Finanzen und Management müssen zusammenspielen. Tipp: Hilfreich sind zum Beispiel: ein zentrales Architektur- oder Cloud-Team, klare Entscheidungswege für neue Cloud-Services, Leitlinien, an denen sich Projekte orientieren können. Wichtig ist: Irgendjemand muss den Überblick behalten. Das gilt nicht im Sinne von »alles kontrollieren«, sondern im Sinne von »roten Faden sichern«. Fragt euch: Wer hat in eurer Organisation aktuell den Überblick über alle wichtigen Cloud-Entscheidungen und ist diese Person oder dieses Gremium dafür wirklich ausreichend ausgestattet, eingebunden und sichtbar? Diese fünf Schritte sind kein starres Framework. Ihr könnt sie je nach Reifegrad anpassen. Wichtig ist: Ihr macht Multicloud nicht länger im Vorbeigehen, sondern baut bewusst eine Multicloud-Strategie auf, die zu euren Zielen, Teams und Projekten passt. Selbsteinschätzung: Wo steht ihr heute mit eurer Multicloud-Strategie? Zum Schluss dieses Kapitels könnt ihr euch kurz selbst einordnen. Beantwortet für euch – ehrlich und ohne Schönfärberei – ein paar Fragen: Trefft ihr Cloud-Entscheidungen heute überwiegend auf Basis klarer Business-Ziele? Könnt ihr eure wichtigste System- und Cloud-Landschaft auf einer Seite so erklären, dass Fachbereich und IT sie beide verstehen? Wisst ihr, wo eure geschäftskritischen Daten liegen und wie sie zwischen Clouds fließen? Verfügt ihr über verbindliche Prinzipien für Integration und Daten, an denen sich alle Projekte orientieren? Könnt ihr Cloud-Kosten Produkten, Projekten oder Bereichen zuordnen – und weiß jemand, wer wofür verantwortlich ist? Gibt es ein Team oder Gremium, das den roten Faden bei euren Cloud-Entscheidungen im Blick hat? Je mehr dieser Fragen ihr mit »eher nein« beantwortet, desto größer ist das Potenzial, eure Multicloud-Landschaft gezielt zu schärfen. Multicloud-Strategie bewusst gestalten: Wie sieht das in der Praxis aus? Multicloud passiert heute in vielen Unternehmen nebenbei: neue SaaS-Lösungen hier, ein weiterer Cloud-Service dort, dazu gewachsene Systeme im Hintergrund. Das Ergebnis ist schnell komplexer, als es sein müsste. Wenn ihr euch bewusst macht, dass Multicloud längst eure Normalität ist, klare Kriterien definiert und Schritt für Schritt eine Multicloud-Strategie aufbaut, dreht ihr die Perspektive. Ihr kommt weg von »Wir reagieren auf jede neue Lösung«, hin zu »Wir treffen informierte Entscheidungen entlang unserer digitalen Ziele«. Erhaltet im »Best Practices Cloud-Services« exklusive und hilfreiche Einblick in die Cloud-Projekte dieser Unternehmen: myAgrar, TROX, BayWa, Mövenpick Wein und Precitool. Lasst euch von deren Herangehensweisen und den Projektherausforderungen inspirieren. FAQ – Was Multicloud für euren E-Commerce und eure Digitalstrategie bedeutet Welche Vorteile bietet Multicloud konkret für euren B2B- oder B2C-E-Commerce? Multicloud ermöglicht euch, für jeden Baustein – Shop, PIM, Suche, Personalisierung, Marketing Automation – passende Speziallösungen zu kombinieren. So könnt ihr Performance, Verfügbarkeit, Time-to-Market und Customer Experience gezielt verbessern, ohne auf die Möglichkeiten eines einzelnen Anbieters begrenzt zu sein. Für welche E-Commerce-Szenarien lohnt sich Multicloud besonders? Vor allem bei internationalen Rollouts, Marktplatzmodellen, komplexen B2B-Self-Service-Portalen, stark personalisierten Erlebnissen und datengetriebenen Use-Cases. Überall dort, wo mehrere Systeme, Märkte und Touchpoints zusammenspielen, zahlt sich eine flexible, gut integrierte Multicloud-Landschaft besonders aus. Welche Rolle spielt Multicloud für eure langfristige Digitalstrategie? Multicloud ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um eure digitale Roadmap resilienter zu machen. Eine durchdachte Multicloud-Strategie hilft euch, neue Geschäftsmodelle schneller zu testen, Technologieentscheidungen bewusster zu treffen und eure Organisation auf eine Zukunft vorzubereiten, in der Daten, Dienste und Systeme selbstverständlich über mehrere Clouds hinweg zusammenspielen. Jetzt teilen (23 Bewertung(en), Schnitt: 4,26 von 5)Loading... Categories Digital Strategy